2. Was kann ChatGPT – und was nicht?
- Pflege mit KI

- Aug 8
- 1 min read
Updated: Nov 14

Was kann ChatGPT – und was nicht?
ChatGPT kann im Pflegealltag unterstützen, aber es ist kein Ersatz für menschliche Erfahrung oder professionelle Beratung. Die KI kann viel, aber längst nicht alles.
Was ChatGPT kann
Texte schreiben & überarbeiten: z. B. Briefe, E-Mails, Widersprüche, Infos für Behörden
To-do-Listen & Tagespläne erstellen: abgestimmt auf Pflege, Job, Alltag
Texte erklären & vereinfachen: z. B. medizinische Begriffe oder Behörden-Deutsch
Sie beim Denken unterstützen: mit Ideen, Struktur, Rückfragen
Gedanken sortieren: z. B. bei Entscheidungen, Gesprächen, Konflikten
In einfachen Schritten erklären, wie man etwas macht: z. B. Antrag, Gespräch, Organisation
Was ChatGPT nicht kann (oder nur begrenzt)
Keine echten Ratschläge für medizinische oder rechtliche Entscheidungen
Weiß nichts über deinen Einzelfall oder aktuelle Gesetze
Ist manchmal ungenau oder veraltet (v. a. in der Gratis-Version)
Erfindet manchmal Dinge sog. Halluzinationen – z. B. Quellen, Regeln, Gesetze
• • Versteht Gefühle, aber „fühlt“ nicht – keine echte Empathie
Wichtig zu wissen
ChatGPT ist ein hilfreiches Werkzeug, aber kein Ersatz für Fachkräfte. Sie behalten immer die Verantwortung für das, was Sie damit machen.
Hinweis
Lassen Sie sich von ChatGPT helfen, klarer zu denken, besser zu formulieren und gezielter zu handeln. Aber prüfen Sie sensible Inhalte immer mit gesundem Menschenverstand oder einer Fachperson.
Die Inhalte dienen nur zu Informationszwecken und ersetzen keine Rechts-, Pflege- oder medizinische Beratung. KI-Modelle können Fehler machen. Bitte prüfen Sie wichtige Informationen selbst. Mehr erfahren