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2. Was kann ChatGPT – und was nicht?

Aktualisiert: 14. Nov.

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Was kann ChatGPT – und was nicht?

ChatGPT kann im Pflegealltag unterstützen, aber es ist kein Ersatz für menschliche Erfahrung oder professionelle Beratung. Die KI kann viel, aber längst nicht alles.


Was ChatGPT kann

  • Texte schreiben & überarbeiten: z. B. Briefe, E-Mails, Widersprüche, Infos für Behörden

  • To-do-Listen & Tagespläne erstellen: abgestimmt auf Pflege, Job, Alltag

  • Texte erklären & vereinfachen: z. B. medizinische Begriffe oder Behörden-Deutsch

  • Sie beim Denken unterstützen: mit Ideen, Struktur, Rückfragen

  • Gedanken sortieren: z. B. bei Entscheidungen, Gesprächen, Konflikten

  • In einfachen Schritten erklären, wie man etwas macht: z. B. Antrag, Gespräch, Organisation


Was ChatGPT nicht kann (oder nur begrenzt)

  • Keine echten Ratschläge für medizinische oder rechtliche Entscheidungen

  • Weiß nichts über deinen Einzelfall oder aktuelle Gesetze

  • Ist manchmal ungenau oder veraltet (v. a. in der Gratis-Version)

  • Erfindet manchmal Dinge sog. Halluzinationen – z. B. Quellen, Regeln, Gesetze

• • Versteht Gefühle, aber „fühlt“ nicht – keine echte Empathie


Wichtig zu wissen

ChatGPT ist ein hilfreiches Werkzeug, aber kein Ersatz für Fachkräfte. Sie behalten immer die Verantwortung für das, was Sie damit machen.

Hinweis

Lassen Sie sich von ChatGPT helfen, klarer zu denken, besser zu formulieren und gezielter zu handeln. Aber prüfen Sie sensible Inhalte immer mit gesundem Menschenverstand oder einer Fachperson.

Die Inhalte dienen nur zu Informationszwecken und ersetzen keine Rechts-, Pflege- oder medizinische Beratung. KI-Modelle können Fehler machen. Bitte prüfen Sie wichtige Informationen selbst. Mehr erfahren

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